Nachbericht Vortrag: Wem gehören die Daten im loT?

Sehr gerne habe ich die Einladung angenommen am 14. November im Rahmen des LPWA-Kongresses in Frankfurt als Redner unsere Datenschutzperspektive einzubringen

Unter dem Motto „Die große Bühne für schmale Bänder im Internet of Things“ trafen sich Mitte November zahlreiche Vertreter aus Innovation und Business Development in den IoT Anwendungsbranchen.

In Vorträgen zu den Haupttechnologien und mit praxisnahen Berichten zu einzelnen Pilotprojekten gaben ausgewiesene Experten einen Überblick über LPWA (LowPowerWideArea) – Technologien.

Dabei war mein Thema Datenschutz eindeutig der „Ausreißer“ zu den eher technischen und wirtschaftlichen Ausführungen und damit wohl auch eher als AddOn zu verstehen. Dennoch: mit dem Vortragstitel „Wem gehören die Daten im IoT“ gelangen mir schnell die beabsichtigten Impulse. Die bereits während des Vortrags einsetzende Diskussion mit teils gegensätzlichen Meinungen dokumentierte, wie vielfältig und konträr Meinungen zum Datenschutz vorherrschen und das Thema polarisiert.

Dennoch blieb die allgemeine Erkenntnis bei den Teilnehmern, dass technologische Entwicklungen durch eine frühzeitige Einbindung des Datenschutzes (z.B. in der Person des Datenschutzbeauftragten) auch Chancen eröffnet. Innovative Vorhaben datenschutz- und damit rechtskonform umzusetzen steht nicht zwangsläufig im Widerspruch zueinander. Beteiligte Dienstleister nicht nur nach IT-Sicherheit, sondern auch mit Datenschutzkriterien zu beurteilen, ist angesichts der neuen Datenschutzgrundverordnung ein absolutes Muss!

Und so blieb zum Schluss möglicherweise doch die Erkenntnis „Datenschutz besser machen„.

Thorsten Jordan

Weitere Infos im Blogbeitrag unter http://www.management-circle.de/blog/datenschutz-und-lpwa/

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